Das Gleisdreieck

Die Idee eines Gleisdreieck’s wurde Andrang Mai 2018 im Zusammenhang mit einer kommenden Ausstellung im Herbst 2018 entwickelt und innerhalb weniger Wochen gebaut.

Eine große Herausforderung stand bevor…

Die Herausforderung bestand darin, kein langweiliges Modul zu bauen und das Modul sollte flexibel einsetzbar sein. D. h. links sollte Außenlage, rechts und unten sollte Mittellage sein. Während der Weiterentwicklung kam die Idee auf, dass man die Module so bauen sollte, dass sie auch als Kurvenmodule oder einfach nur als Streckenmodule nutzen sollte. Dazu müssten die Übergänge aber in Normlage liegen.

Es mangelte aber auch nicht an Ideen…

Eine Idee, die verworfen wurde, weil links die Gleise zu kurz sind, um eigenständig betrieben zu werden. Hier hätte man zwangsläufig zwei weitere Module von rund 1,15 m bauen müssen…

Die Schwierigkeit beider Idee, im linken Abzweig noch eine Weiche einzubauen um hier Abstellmöglichkeit zu bekommen, scheiterten daran, dass zwingend zwei weitere Module das Gesamtmodul ergänzt hätten und somit auf eine Gesamtbreite von rund 3,45 m kommt.dazu links und rechts weiter Kurvenmodule, sodass eine Mindestaufbaubreite von über 5 m gebraucht wird. Die Streckenführung sieht auch dann zu gedrängt aus….

Schließlich entschieden wir uns für die Variante mit den einzeln nutzbaren Modulen .

Der zweite Enwurf mit unterbauter Höhe für die Trassenführung.

Jetzt kam noch eine weitere Idee dazu… Wenn das angrenzende linke Modul ein FallerCarSystem auf der Strasse enthält, welche Möglichkeiten entstehen dann?

Dazu kam die Idee auf, ein wenig mehr kombinierte Landschaft zu gestalten…

…und mit jedem Treffen und jedem Bauabschnitt wurde weiterentwickelt .

 

Hier sieht man schon die ersten Fortschritte…

Eine gute Grundlage entsteht, wenn die Module zunächst braun oder dunkel grau gestrichen werden, damit später bei Kratzern nicht sofort das helle Holz durchkommt.

Weiterhin hilft die Farbe bei schlecht gewachsenem Gras…

Wichtig aus unserer Sicht ist, dass die Trennung der Gleise erst dann vorgenommen wird, wenn die Module und Übergänge getrocknet sind und die Gleise fixiert wurden. Eine Nachträgliche Gleislagenveränderung ist nicht ratsam.

Da hier unsere Gleise in einer Kurve beim Modulübergang liegen,  ist es schoñ sehr schwierig, diese Module zu stellen und zu testen. Ungünstig, wenn auch noch der Fussboden schief ist…

Einen großen Fortschritt sieht man, wenn die Gleise geschottert wurden und das erste Gras wächst…

Hier gut zu sehen, wie man eine Original

des FallerCarSystems als Kreuzung verbauen könnte.

Da das Modul innerhalb von rund fünf Monaten gebaut und verkabelt wurden, sind hier durchaus auch Erfahrungswerte enstanden und jeder Rückschritt wurde verbessert durchgeführt. Weiteres später…

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Bahnhof Hausen

Der Bahnhof Hausen wurde zunächst auf zwei Modulen mit 92 cm Länge entworfen. Es sollte ein Ausweichmodul werden, dass von der Mitte nach Aussen die Streckenlage ändert. Nachdem die Gleise verlegt waren und schon Strom angeschlossen war, stellten wir fest, dass der Baukörper in der Grundlage einige Mängel aufwies… Ein Modul für den Klub daher nicht denkbar… Daher wurde dieses Modul privatisiert und weiter von zwei Mitgliedern mit der Maßgabe vorangetrieben, dass wir hier nur ein einfaches altes Modul errichten, weil es eh nicht Länge hält. So wurde ein hässliches Bahnhofsgebäude gealteter und aufgewertet. Ein neuer Bahnsteig in moderner Form musste her und der angrenzende Landhandel wurde auch gealtert. Die Streckenführung zum Landhandel wurde gekappt. Dabei kam so viel Freude auf, dass uns ein moderner Bahnhof mit gealterten Gebäuden sehr viel Freude bereitete. Neben der drei Gleise wurde noch ein viertes Gleis verlegt, dass zugewuchert / stillgelegt ist.

Neue Ausfahrsignale runden den Bahnhof ab.

 

Letztlich kam noch Ausfahrsignale hin zu,  die das Bild abrunden.

 

Moderne Laternen runden den neuen Bahnhof ab.

 

Die Gastwirtschaft bekommt immer mehr Zulauf.. .

 

 

 

Die ersten Gäste tummeln sich schon am Bahnhof…

 

 

Das Interesse der Gäste steigt streitig. Es wurden schon Personen auf dem Bahnsteig gesichtet.

Aber später … mehr…

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Streckenmodul mit Signale

Signalmodul per Smartphone steuerbar

Das Signalmodul wird vom Raspi oder Arduino über ein PWM-Modul angeschlossen.  Der Raspi oder Arduino wird über Bluetooth vom Smartphone gesteuert.  Dadurch können wir das Signal vom Handy aus bedienen.

Wir werden durch diese kurzen Streckenmodule flexibler in der Streckengestaltung. Es muss nicht jedes Modul eine Signalisierung haben.

 

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Signale am Schwimmbad

Es gibt jetzt einen Haltepunkt „Am Schwimmbad“, der mit Signalen ausgestattet ist.

Es ist ein Signal mit Vorsignal und Arduino-Steuerung.

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Diverse Module

Auf der Ausstellung am 7. Oktober 2018 in Tetz stellen wir zum ersten Mal unsere neue Modulanlage vor. Im Laufe der Zeit werden für die verschiedenen Module auch hier im Blog noch Informationen eingetragen.

Den aktuellen Status der Module finden Sie auf unserer Webseite.

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Car System

Jetzt mache ich mal mit meinem Schwimmbad weiter.

Da wir vom EAKJ im März 2019 an der großen AKR-Ausstellung mit Modulen teilnehmen wollen, haben wir uns ein schönes Layout ausgedacht. Mehr dazu auf unserer Webseite.

Da ich auf meinem Schwimmbad-Modul das Faller-Car-System aufgebaut hatte, haben andere Klubkollegen gemeint, das müssen wir noch stark erweitern. Daher baue ich jetzt noch ein paar schmalere Module mit einer Parkharfe (BadCS-2 und BadCS-3 auf dem Bild) und zwei Meter-Module (Bad-X1 und Bad-X2) mit einem Abzweig und einem Bahnübergang. Zudem wird es eine richtige T-Kreuzung geben (BadCS-1) und eine zweite Bushaltestelle. Ich habe mir zwar viel vorgenommen, aber es macht ja auch Spaß.

Auf dem Bild ist der Korkstreifen für die neuen Gleise zu sehen. Unten habe ich ihn weggelassen, da dort der Bahnübergang hinkommen soll. Dazu muss ich die ganze Straße erhöhen, das mache ich der Einfachheit halber mit einem kompletten Brett.

Zudem soll die Straße nach rechts noch weiter gehen, damit weitere Module angeschlossen werden können.

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Bahnbetriebswerk 2.0

Am Montag hab ich im Verein einige wichtige Tips bekommen. Daraufhin habe ich einen komplett neuen Entwurf begonnen. Auch habe ich bei diesem Entwurf auf ein Gleisplan-Programm zugrückgegriffen, da dieses natürlich deutlich flexibler und auch genauer ist als eine Skizze auf Milimeter Papier.

Wichtige Änderungen in der Version 2.0:

  • Verzicht auf sämtliche schrägen Übergänge. Jedes Gleis, dass über Modulgrenzen verläuft, trifft denkrecht auf das Modulende. Mit schrägen Übergängen gab es in der Vergangenheit zahlreiche Probleme.
  • In Folge dessen wird aus den zwei Modulen, auf denen Ringlokschuppen und Drehscheibe waren, ein einzelnes mit der Abmessung 1 Meter x 1,15 Meter.
  • Den Anschluss an das normale Streckennetz musste ich zur Vermeidung der schrägen Übergänge ebenfalls neu gestalten. Auf einem Standard-Modul mit Gleislage in der Mitte wird kurz nach dem Anschluss an einen Bahnhof o.ä. eine Weiche zum BW abgezweigt. Die Module mit dem BW werden versetzt an das Streckenmodulangebaut. Ein halb-Kurven Modul führt das Streckengleis zurück in die Mittellage.
  • Verzicht auf Analog-Optionen.
  • Ergänzung eines 50 x 50 Zentimeter Moduls, um genug Platz für die Reperaturhalle zu haben.
  • Der Ringlokschuppen wird auf 17 Gleise reduziert.
  • Die Reperaturhalle verliert rund 100 Milimeter in der Länge.
  • Ergänzung zweier Abstellgleise mit rund 1,5 Meter Länge. Primär für Triebzüge gedacht.
  • Verzicht auf Formsignale im Gleisfeld (Empfindlichkeit). Ausfahrtsignal evtl. dennoch als Formsignal.

Auch habe ich eine erste Positionierung von weiteren Gebäuden vorgenommen:

  1. Ringlokschuppen
  2. Dieseltankstelle
  3. Verwaltungsgebäude
  4. Großbekohlungsanlage inkl. Kran
  5. Kohlenbunker, in den Boden eingelassen zur leichteren Beladung mit Schüttgutwagen.
  6. Untersuchungsgruben, Entschlackung, Wasserkräne
  7. Lokleitung inkl. Stelltwerk
  8. Wasserturm
  9. Reperaturhalle
  10. Ansammlung von Austauschteilen und Schrott
  11. Leichte Anhöhe von 7-10 Zentimeter (6-8 Meter in Realität)
  12. Sprechsäule
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Am Anfang die Idee

Mein Umzug nach Krefeld steht an. Auf der einen Seite heißt das: noch weniger Zeit um in den Club-Räumen zu basteln – dafür aber auch genug Platz in meiner neuen Wohnung um zumindest an Modulen zu arbeiten.

Der Traum von wohl so ziemlich jedem Modellbahner ist ein großes Bahnbetriebswerk mit Drehscheibe und Ringlokschuppen. Ausdehnung: so viel der Platz hergibt. Mein Platz besteht dabei aus dem im Club bewährten Modulkasten mit der Abmessung 1,15 m x 50 cm. Klar könnte man bei einem Sondermodul wie einem BW auch ein Sondermaß verwenden, aber es muss ja transportiert werden können und ein Modul mit über einem Quadratmeter Fläche – so groß wäre ein Kasten, wenn man Drescheibe und den ganzen Ringlokschuppen auf einem unterbringen würde – wirkt auf dem Papier schon recht klobig.

Mit diesen Überlegungen hab ich einen ersten Entwurf auf Milimeter Papier gezeichnet:

Vorgesehen ist ein 19-ständiger Ringlokschuppen mit 15° Winkel auf zwei Modulen, vier Restaurierungsgleise mit Hochbunker, am Rand die Lokleitung und am anderen Ende des Geländes eine dreiständige Werkstatt mit Gleislänge von etwa 600 mm, also zwei UIC-Standardwagen in 1:87.

Den Anschluss will ich über ein Verschwenkmodul herstellen. Durch die Verlegung der Strecke von der Mitte auf das linke Viertel vermeide ich einen unnatürlich großen Abstand zwischen Strecke und BW, gleichzeitig endet an der Kopfseite die direkte Ausfahrt in der Mitte, so dass die meisten Bahnhöfe angeschlossen werden können.

Ein oder zwei Streckenmodule (Nummer 2 noch nicht eingezeichnet) sind technisch nicht nötig, um normgerechte Anschlüsse zu gewährleisten, empfehlen sich aber aus gestaltericher Sicht. Denkbar wäre auf der großen Fläche jenseits von BW und Strecke eine Industrieanlage, möglicherweise auch eine Stückgutverladestation, aber das soll der letzte Schritt sein.

Die technischen Herrausforderungen liegen vor allem in der Gleisverlegung, da zum Teil sehr steile Winkel an den Modulenden unvermeidlich sind und so auch sehr kurze Schienenstücke gefolgt von Weichen u.ä. entstehen. Da das Modul nicht nur digital funktionieren soll, werden viele isolierte Gleisbereiche entstehen die es zu verkabeln gilt. Im Idealfall so, dass ein Schaltpult nur im analogen Betrieb notwendig ist und es bei digitaler Nutzung schlicht nicht mit aufgebaut werden muss.

Ähnlich spannend wird die Steuerung der Schuppentüren, da ich diese nicht einfach von den Loks aufstoßen lassen will, aber die Gebäude abnehmbar sein sollen. Die Servos müssen also im Schuppen selber platziert werden. Als Ringlokschuppen will ich den Klassiker von Fleischmann samt Drehscheibe verwenden. Beim Schuppen werde ich auf die Durchfahrten vollständig verzichten, ich mag sie einfach nicht und Kesselrohre können auch vorm Schuppen gereinigt werden.

Die Fleischmann Kombo hat für mich mehrere Vorteile. Die kostspielige Drehscheibe besitze ich schon und der Lokschuppen ist optisch einfach mein Liebling, wohl auch weil bereits mein Opa genau den hatte…  Zum anderen sind so großzügig diminsioniert, dass selbst eine 05 003 und damit die längste deutsche Dampflok mühelos Platz haben.

Hier zusehen ist allerdings die neuere Drehscheibe mit Profi-Gleis Anschluss, ich verwende natürlich Gleise ohne Fertig-Schotter. Die Drescheibe wird außerdem ebenfalls herrausnehmbar sein, was auch bedeutet, dass die Schienen nicht fest mit der Drehscheibe verbunden sein werden. Mir ist es einfach zu heikel so empfindliches und teures Material gestapelt im Auto zu transportieren.

http://www.fleischmann.de/responsebinary.asp?id=5486708384664

http://www.fleischmann.de/responsebinary.asp?id=54867083811755

Die dreigleisige Werkstatt wird – in Ermangelung eines mir bekannten Bausatzes – ein Eigenbau. Dann wohl vom einstigen Lokschuppen des EAKJ, der vormaligen Wagenhalle des BW Jülich, abgeleitet.

In den nächsten Tagen folgen vor allem weitere theoretische Vorarbeiten, insbesondere für die Elektrik. Auch eine Stellprobe mit der Drehscheibe und einem Lokschuppen, um sicher zu stellen, dass ich nicht doch „nur“ 18 Stände auf die Fläche bauen kann.

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Es geht weiter

Nach langer Zeit schreibe ich mal wieder einen Beitrag in diesem Blog.

Die Module sind im Rohbau fertig und wurden schon auf der 40-Jahr Feier vom EAKJ aufgebaut. Bilder dazu finden sich auf der EAKJ Seite. Es sieht von oben so aus:

 

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Vom Kupferdraht zur Weinrebe

Das mittlere Modul mit der Burgruine habe ich nun mit ausreichend Modelliergips versehen und einige Felsen gestaltet. Ich habe es in mehreren Gängen, Stück für Stück aufgetragen. Leider ist das nachträgliche Ausmodellieren schwerer gewesen als ich mir vorstellte. Ich hätte es noch vor dem Aushärten machen müssen. Da ich keine Geduld fand nach dem Auftragen des Gipses etwa eine Stunde zu warten, um dann mit dem Stecheisen die Felsen einfach zu gestalten, hatte ich am nächsten Tag buchstäblich steinharte Felsen. Es war nur noch möglich die Oberfläche mit dem Stecheisen etwas abzurunden und zu glätten.

MS_10_5

Felsen und Mauer um die Ruine, teilweise schon eingefärbt

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Die Burgruine hinter der beschädigten Mauer mit den Felsen, die schon koloriert sind.

Trotzdem erhoffe ich mir, dass es noch gut aussehen wird, zumal die Oberfläche sehr natürlich wirkt, sobald man mit dünner schwarzer Farbe über den Gips geht und anschließend mit einem nassen Schwamm die überflüssige Farbe abwischt oder abtupft. Das Ergebnis kann man gut auf dem zweiten Bild erkennen. Durch das Abwischen erhält die Oberfläche unterschiedliche Grautöne und in den Ritzen und Fugen bleibt es schwarz. Danach folgt nun die weitere Koloration mit Braun- Grün- und Grautönen.

 

 

 

 

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Vom Kupferdraht zum Weinstock. 2×2 Drähte verdrillen, braune Farbe und etwas Hekiflor, fertig ist ein Weinstock.

Nun beschreibe ich noch detailliert, wie ich die Weinstöcke erstelle. Die fertigen von Noch sehen zwar nicht schlecht aus, aber wenn ich alle, die ich benötige, fertig kaufen würde, sprengt es mein Budget. Daher bastele ich aus Kuperdraht, brauner Farbe und Hekiflor meine eigenen Weinstöcke. Von lackiertem Kupferdraht, ich hatte noch eine Spule im Refugium, schneide ich etwa 7cm lange Stücke ab. 2 Drähte werden miteinander verdrillt. An einem Ende bleiben ca. 2cm frei. Davon werden wieder 2 Stück miteinender verdrillt. Die 4 losen Enden werden etwas nach unten gebogen. Dann mit brauner Farbe bestrichen. Diese Gebilde passen gut in ein 2,5mm gebohrtes Loch. Nach dem Einstecken wird ein 1cm² großes Stück Hekiflor abgeschnitten, ein wenig auseinander gezogen und darüber gelegt. Viele habe ich schon erstellt, aber es können nicht genug sein. Ich brauche noch sehr viel mehr. Eine schöne Beschäftigung nebenher zum Fernsehen.

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Aus Wurzelresten entsteht ein Busch.

Als ich die ausgewaschenen Wurzelreste von Versuchspflanzen sah, kam mir die Idee daraus kleine Büsche zu gestalten. Die kleinsten Wurzelenden habe ich mit den Fingern abgelöst. Etwas braune Farne drauf und in grüne Flocken getaucht, schon hat man einen dekorativen Busch oder kleinen Baum für seine Anlage. Einige davon werden sich auf meinen Modulen wiederfinden.

Fortsetzung folgt…

 

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